Das Ausmass der Verwüstungen in Japan nach dem verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und der Atomkatastrophe erschüttert weltweit. Die nationalen Hilfswerke Japans leisten vor Ort Hilfe. Die Verteilung von Nahrungsmitteln, Trinkwasser, Hygieneartikeln, Kleidung und Decken sowie das Bereitstellen von Notunterkünften und die medizinische Versorgung haben erste Priorität. Die Glückskette leitet die Spendengelder in einer ersten Phase über ihre Partner − ADRA, Caritas, Heilsarmee und Schweizerisches Rotes Kreuz − an die japanischen Hilfswerke weiter.
Damit die japanischen Partnerorganisationen der schweizerischen Hilfswerke ihre Aufgaben wahrnehmen können, sind sie auf Spenden dringend angewiesen. Die Regierung hat 100'000 Franken aus dem Lotteriefonds gesprochen und bringt damit die Solidarität der St. Galler Bevölkerung mit der japanischen Bevölkerung zum Ausdruck.
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