Eugen David ist der Garant für Ostschweizer Erfolge in Bundesbern, und mit ihm möchte die CVP den Einfluss des Kantons St.Gallen für weitere vier Jahre sicherstellen. Die CVP Kanton St.Gallen ist fest gewillt, mit einer offensiven Strategie die Wahlen im Herbst zu gewinnen und damit ein Zeichen gegen die politischen Extreme und für das Erfolgsmodell Schweiz zu setzen.
Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen liessen in Uzwil keine Zweifel aufkommen, dass sie für die eidgenössischen Wahlen 2011 neue Kraft geschöpft haben und mit grosser Zuversicht in den Wahlkampf steigen. Die jüngsten Wahlerfolge im Kanton St.Gallen haben gezeigt, dass die CVP das Potenzial für Überraschungen hat.
Auch im Veranstaltungsort Uzwil hat die örtliche CVP mit Lucas Keel, dem erfolgreichen und breit geschätzten Gemeindepräsidenten von Niederhelfenschwil, einen Kandidaten für das Gemeindepräsidium nominiert, dem alle Seiten gute Wahlchancen einräumen.
CVP steht hinter Eugen David
Die Delegierten der CVP Kanton St.Gallen schlugen einstimmig und mit grosser Überzeugung Eugen David zur Wiederwahl in den Ständerat vor. Sie folgten damit der Empfehlung von Parteileitung, Parteivorstand und Kantonsratsfraktion.
Die CVP Kanton St.Gallen schätzt sich glücklich, den einflussreichsten Politiker der Ostschweiz in ihren Reihen zu haben. Eugen David ist der Garant für Ostschweizer Erfolge in Bundesbern, und mit ihm möchte die CVP den Einfluss des Kantons St.Gallen für weitere vier Jahre sicherstellen.
In einer prägnanten und kämpferischen Rede machte Eugen David klar, dass er bereit ist, die Anliegen der Ostschweiz weiterhin mit Nachdruck nach Bern zu tragen und mit seiner Politik für das Erfolgsmodell Schweiz einzustehen. Das Erfolgsmodell Schweiz, so David, beruht ganz im Sinne der CVP auf der Tradition einer vorausschauenden und lösungsorientierten Politik.
Die Polparteien links und rechts lähmen die Schweiz und vergiften das politische Klima. In einem thematischen Tour d’horizon machte Eugen David klar, dass er mit seiner profunden Sachkenntnis und Erfahrung weiterhin das Maximum für den Kanton St.Gallen und seine Menschen erreichen kann.
In zahlreichen Voten von Delegierten kam zum Ausdruck, wie sehr Eugen Davids Wirken und Person von der Bevölkerung geschätzt wird. Eugen David überzeugt die Menschen durch seine Offenheit für Anliegen, die an ihn herangetragen werden, durch sein ausgleichendes und vermittelndes Naturell und durch seine überragende Dossierkenntnis in allen relevanten Politikbereichen.
«Kein Wunder, dass Eugen David bei der St.Galler Stimmbevölkerung seit Jahren zu den beliebtesten Politikern zählt und er stets mit Glanzresultaten nach Bern gewählt wird», resümiert Parteipräsident Jörg Frei.
«Mister S-Bahn» Joe Keller verabschiedet
Ein weiterer CVP-Politiker, der stets mit Glanzresultaten gewählt wurde, ist Joe Keller. Nachdem er Ende März 2011 sein Amt als Mitglied der St.Galler Regierung an Nachfolger Beni Würth übergeben hatte, wurde er von den Delegierten mit einer Standing Ovation verabschiedet.
In seiner Laudatio für den «Mister S-Bahn St.Gallen» ging Regierungskollege Martin Gehrer auf die grossen Verdienste von Joe Keller ein: Ausbau des öffentlichen Verkehrs, Firmenansiedlungen, Bürokratieabbau und vieles mehr. Joe Keller wurde aber auch als Mensch ausserordentlich geschätzt. Mit ihm verliere der Kanton St.Gallen «einen hochanständigen Politiker mit staatsmännischem Format», so Gehrer.
CVP wehrt sich gegen politische Monokultur
In seiner Begrüssungsansprache hatte Parteipräsident Jörg Frei deutliche Worte gewählt. Er kritisierte die «politische Monokultur» bei den Polparteien links und rechts und warnte vor den Folgen, wenn «eindimensionale Parteisoldaten» zulasten der konstruktiven Kräfte in den Exekutiven und im Ständerat zulegen würden.
Die CVP habe zu kämpfen gelernt und stemme sich mit aller Kraft gegen die weitere Polarisierung und Lähmung der Schweiz. Die drei Listen von CVP und Junger CVP für die Nationalratswahl und die Kandidatur von Eugen David für den Ständerat sind der Beweis, dass die CVP Kanton St.Gallen mit einer offensiven Strategie die Wahlen im Herbst gewinnen und damit ein Zeichen gegen die politischen Extreme und für das Erfolgsmodell Schweiz setzen will.
Unmut wegen Raubzug auf Familien und Mittelstand
Nach wie vor ist der Unmut in der CVP gross, dass der Kantonsrat mit den Stimmen von SVP und FDP Dutzende von Millionen Franken auf die Prämienzahlerinnen und Prämienzahler abschieben will. Die CVP wehrt sich mit allen Mitteln gegen diesen Raubzug auf Familien und Mittelstand, denn die Umlagerung der Kosten hat eine eigentliche Kopfsteuer zur Folge, die keinerlei Rücksicht auf die persönliche wirtschaftliche Situation nimmt. Die CVP-Fraktion trägt diese Entwicklung nicht mit und prüft die weiteren Schritte.
Gute Leistungsbilanz der CVP Kanton St.Gallen
Einstimmig befürworteten die Delegierten die Berichte von Parteileitung, Parteivorstand, Kantonsratsfraktion und Kontrollkommission. Margrit Stadler, Vizepräsidentin der CVP-Kantonsratsfraktion, verwies auf die Erfolge der CVP-Fraktion im Einbürgerungswesen, in der Finanzpolitik und in der KMU-Politik. Die CVP-Fraktion im St.Galler Kantonsrat hat sich in einem schwierigen Umfeld eine hervorragende Position erarbeitet.
Dasselbe gilt für die ganze Kantonalpartei. 2010 wird als das Jahr in der langen Geschichte der CVP Kanton St.Gallen eingehen, in dem sich die CVP mit dem Projekt «CVP – unsere Zukunft» inhaltlich und organisatorisch umfassend erneuerte. Parteipräsident Jörg Frei zeigte sich glücklich: «Das Erneuerungsprojekt war ungemein wertvoll für die CVP Kanton St.Gallen. Es hat die älteste Partei im Kanton sichtbar vitalisiert und die Parteibasis zu neuem Engagement motiviert. Den Tatbeweis werden wir in den entscheidenden Wahljahren 2011 und 2012 antreten.»
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