Karin Keller-Sutter für Ständerats-Kandidatur bereit
Die FDP des Kantons St. Gallen ist hoch erfreut, dass sich Karin Keller-Sutter bereit erklärt hat, für die Nachfolge von Erika Forster-Vannini zu kandidieren. Ihre Entscheidung hat die Regierungsrätin heute gegenüber der Parteileitung kommuniziert. Karin Keller-Sutter wird in Bern geschätzt. Dank ihr würden die Anliegen des Kantons St. Gallen und der Ostschweiz beim Bund weiterhin Gehör finden. - mcMC
St. Gallen, 23.03.2011. Die FDP des Kantons St. Gallen ist hoch erfreut über die Zusage ihrer Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, sich für eine Ständeratskandidatur zur Verfügung zu stellen. Die St. Galler Freisinnigen haben es sich zum Ziel gesetzt, im Herbst ihren Sitz in der Kleinen Kammer mit aller Entschlossenheit zu verteidigen. Der bedingungslose Einsatz für eine liberal-bürgerliche Standesvertretung in Bern ist notwendig, zumal die kommenden Parlamentswahlen zu einem Richtungsentscheid werden dürften, der die Geschicke des Landes für weit mehr als nur die nächsten vier Jahre prägen wird. Angesichts der anstehenden Reformaufgaben ist Karin Keller-Sutter als gradlinige und lösungsorientierte Politikerin für ein Mandat im Ständerat geradezu prädestiniert.
Beeindruckender Leistungsausweis
Die St. Galler FDP ist stolz, mit Karin Keller-Sutter eine Kandidatin in ihren Reihen zu wissen, die weit über die eigene Parteibasis hinaus grosses Ansehen geniesst. Die Spitzenresultate, mit denen sie bei den Wahlen als Regierungsrätin bestätigt wurde, zeugen von ihrer ausgezeichneten Arbeit und ihrer grossen Popularität. Als Vorsteherin des Sicherheits- und Justizdepartements hat Karin Keller-Sutter in den letzten 11 Jahren in St. Gallen Projekte lanciert, die schweizweit Standards gesetzt und Beachtung gefunden haben – etwa im Bereich der Bekämpfung häuslicher Gewalt. Ihr unbestrittener Leistungsausweis sowie ihr sehr breites politisches Wissen werden auf Bundesebene bereits heute sehr geschätzt. In verschiedenen interkantonalen Projekten hat sie bewiesen, dass sie Mehrheiten über die Partei- und Sprachgrenzen hinweg schaffen kann. Als Präsidentin der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und direktoren (KKJPD) ist Karin Keller-Sutter die Ansprechpartnerin für den Bundesrat und das eidgenössische Parlament, wenn es um Sicherheitsfragen in der Schweiz geht. So vertritt sie beispielsweise die Kantone im neu geschaffenen Sicherheitsverbund Schweiz. Aber auch mit den übrigen Schlüsseldossiers der Bundespolitik ist Karin Keller-Sutter bereits heute vertraut. So beeindruckte sie in den Hearings anlässlich der Bundesratswahlen sämtliche Fraktionen mit ihren profunden Sachkenntnissen.
Starke Stimme für St. Gallen
In ihrer Funktion als Regierungsrätin vertritt Karin Keller-Sutter die Interessen des Standes St. Gallen überzeugend in zahlreichen interkantonalen Gremien. Dabei kommen ihr ihre profunden Sprachkenntnisse zu Gute. Mit ihren 47 Jahren ist Karin Keller-Sutter im idealen Alter für einen Wechsel nach Bern. Im Ständerat wäre sie die Garantin dafür, dass die Anliegen des Kantons St. Gallen und der Ostschweiz auch auf Bundesebene weiterhin Gehör finden würden.
Die Nomination findet im Rahmen der Mitgliederversammlung vom 7. April in Tübach statt.
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