Die SP solidarisiert sich mit den 122 entlassenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schreibt: «Der Entscheid des Mutterkonzerns ist unfassbar.»
Für die SP ist es unverständlich, dass ein rentierendes Unternehmen nicht als gesamtes verkauft werden kann und stattdessen «zerstückelt an Investoren verscherbelt wird». Und weiter: «Profitgier steht für das Mutterhaus in Deutschland anscheinend vor sozialer Verantwortung. Das wirft ein schlechtes Licht auf die Quelle-Liquidatoren. Die Leidtragenden sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie stehen auf der Strasse….»
Die SP unterstützt die Forderungen der Gewerkschaft UNIA nach einem grosszügigen Sozialplan und fordert den Kanton auf, die entlassenen Personen bei der Suche nach neuen Beschäftigungsmöglichkeiten nach Kräften zu unterstützen. Gerade heute seien die Aussichten auf neue Jobs sehr schwierig.
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